Die Weihnachtsfeier in der Public Frustration Agentur

Ich weiß, jahreszeitlich passt es gerade gar nicht und nichts ist momentan weiter weg, als Weihnachten.

Trotzdem muss diese Weihnachtsgeschichte aus der Public-Frustration-Agentur einfach raus. Einfach weil sie wahr.

Die Weihnachtsfeier wird in diesem Jahr mal von der Geschäftsführung höchstpersönlich geplant! Warum? Weil es in den letzten Jahren doch gelegentlich an Schwung (und an Alkohol) fehlte. Man kann solche für das Team-Building wichtigen Dinge einfach den nicht mehr den Praktikanten überlassen.

Geheimnistuerei und Überraschungen gehören zu Weihnachten dazu. Daher wird dem Team erstmal nichts Konkretes gesagt. Nur, dass man sich auf etwas Großartiges einstellen sollen. Etwas Episches. Etwas Rauschhaftes. Etwas, das dieser Weltklasse-Agentur würdig ist.

Beim Team kommt das so mittelgut an. Erstens würde man am Freitag eigentlich viel lieber rechtzeitig ins Wochenende entschwinden.

Zweitens sind Überraschungen zwar gut und schön, bedeuten in diesem Fall aber auch, dass man nicht weiß, wann man nach Hause kommen wird, wo man sein Auto oder Fahrrad parken soll usw.

Am Freitag wird dann in der Agentur ab 14 Uhr mit Prosecco und Bier vorgeglüht, Geschäftsleiter Karl-Uwe hat um 14.45 bereits einen leichten Glimmer und beginnt die Junior-Beraterinnen lüstern anzuschauen. Er ist jetzt sicher, dass das eine richtig gute Party wird!

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